Untersuchung von sexueller Belästigung am ArbeitsplatzUntersuchung von sexueller Belästigung am ArbeitsplatzUntersuchung von sexueller Belästigung am ArbeitsplatzUntersuchung von sexueller Belästigung am ArbeitsplatzUntersuchung von sexueller Belästigung am ArbeitsplatzUntersuchung von sexueller Belästigung am ArbeitsplatzUntersuchung von sexueller Belästigung am ArbeitsplatzUntersuchung von sexueller Belästigung am ArbeitsplatzUntersuchung von sexueller Belästigung am ArbeitsplatzUntersuchung von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Untersuchung von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

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Australien untersucht sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz – vorbeugen und richtig handeln

Doch wo fängt sexuelle Belästigung an, wann muss wer eingreifen, und wie geht man bei einem konkreten Fall vor? Die folgende Checkliste fasst die wichtigsten Punkte zusammen. Gemäss einer Untersuchung, die das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Mann und Frau und das Staatssekretariat für Wirtschaft in Auftrag gegeben haben, wurden im Jahr 28 Prozent der befragten Frauen und 10 Prozent der befragten Männer im Verlauf ihres bisherigen Arbeitslebens sexuell belästigt oder haben sich durch entsprechendes Verhalten gestört gefühlt. Das hat nicht nur für die Betroffenen sehr negative Auswirkungen, sondern kann das Betriebsklima vergiften und dem Unternehmen Imageschaden zufügen, da Gerichtsfälle zu sexueller Belästigung gerne von den Medien aufgenommen werden. Rechtlich gesehen tragen Arbeitgeber die Verantwortung dafür, dass die Würde von Arbeitnehmenden gewahrt wird und sie vor Diskriminierungen am Arbeitsplatz geschützt sind. Es gibt Massnahmen, die Firmen ergreifen können, damit sexuelle Belästigung nicht auftritt. Zuerst gilt es aber zu definieren, was sexuelle Belästigung überhaupt ist. Unter den Begriff fällt laut dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Mann und Frau jedes Verhalten mit sexuellem Bezug oder auf Grund der Geschlechtszugehörigkeit, das von einer Seite unerwünscht ist und das eine Person in ihrer Würde verletzt. Die Belästigung kann mit Worten, Gesten oder Taten ausgeübt werden. Ausschlaggebend ist nicht die Absicht der belästigenden Person, sondern wie ihr Verhalten bei der betroffenen Person ankommt, ob es erwünscht ist oder nicht. Am wichtigsten ist, dass sich der Arbeitgeber stark macht für ein belästigungsfreies Klima. Intervenieren Sie, wenn Sie zum Beispiel feststellen, dass sexistisches Material im Betrieb zirkuliert oder wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter Zielscheibe von abwertenden Sprüchen und Witzen ist. Das Grundsatzdokument sollte in schriftlicher Form vorliegen und kann mit weiteren Materialien wie beispielsweise Anlaufstellen ergänzt werden. Es muss sichergestellt werden, dass das Dokument allen Mitarbeitern bekannt ist. Arbeitgeber sollten regelmässig über das Grundsatzpapier informieren. Wenn Sie sich für einen Infoanlass entscheiden, können externe Fachleute zur Unterstützung beigezogen werden. Den Mitarbeitern muss klar sein, an wen interne oder externe Person oder Stelle sie sich bei einem konkreten Fall richten können. Eine solche Ansprechperson zu sein ist keine einfache Aufgabe. Falls ihr Betrieb sich für eine interne Ansprechperson entscheidet, muss diese gut auf ihre Aufgabe vorbereitet werden. Unternehmen sind zur Intervention verpflichtet.

Comment (5)
Akikazahn
Jurr 31.08.2018 at 12:26
Used to know a girl in college who had some tigol bitties like hers


Malall
Tarr 04.09.2018 at 14:42
I want to lick up that cum and them bury my face in your gorgeous gaping pussy


Ararr
Julkree 11.09.2018 at 10:43
Not really a fuck party as much as it is a blow party.


Voodooshicage
Danris 13.09.2018 at 22:52
Thanks! Enjoy :)


Dojinn
Faenris 17.07.2018 at 04:29
haha thanks bro, cant stop wont stop


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