Reinheit saubere GesichtsprodukteReinheit saubere GesichtsprodukteReinheit saubere GesichtsprodukteReinheit saubere GesichtsprodukteReinheit saubere GesichtsprodukteReinheit saubere GesichtsprodukteReinheit saubere GesichtsprodukteReinheit saubere Gesichtsprodukte

Reinheit saubere Gesichtsprodukte

View: 2892

Perfektion als Grundvoraussetzung

Sie haben zu viele Anfragen gesendet, sodass Linguee Ihren Computer ausgesperrt hat.

Phosphor-Recyclingprodukte stehen als nachhaltige Alternative zur Verfügung, müssen aber erst für den Ökolandbau zugelassen werden. Phosphor P ist für das Pflanzenwachstum unerlässlich. Vor allem Futterleguminosen sind bei P-Mangel empfindlich: Denn mit jeder Ernte, und bei viehlosen Betrieben auch mit jedem Grünleguminosenschnitt, wird Phosphor vom Acker gefahren. Durch den Verkauf der Produkte ergibt sich also ein ständiger Export von Phosphor aus dem betrieblichen Kreislauf. Im Hinblick auf Phosphor ist der Nähstoffkreislauf also offen. Woran muss also gearbeitet werden, um ein nachhaltiges Phosphor- Management im Ökolandbau sicherzustellen? Diese Punkte in Angriff zu nehmen, ist besonders wichtig, wenn man sich die einzige Möglichkeit betrachtet, mit der zur Zeit Phosphor wieder in den ökologischen Betriebskreislauf zurückgeführt werden kann: Die für die P-Düngung im Ökolandbau zugelassenen Rohphosphate werden aus dem Mineral Apatit gewonnen, das in verschiedenen Ländern in meist offenem Tagebau abgebaut wird. Mit der Nutzung von Rohphosphat sind daher lange Transportwege verbunden. Auch verursacht der Abbau beziehungsweise die Aufbereitung des Rohphosphates Abwässer sogenannte Tailings , die je nach Herkunftsland zum Teil unbehandelt in der Landschaft entsorgt werden. Diese werden bei der Düngung in den Boden eingetragen. Der Kreislaufgedanke betriebliche Nähstoffkreisläufe sollen geschlossen sein und somit Nährstoffe im System gehalten werden ist ein zentrales Element des Ökolandbaus. Allerdings sind auch P-Recycling-Produkte aus Klärschlamm noch nicht für den Einsatz im Ökolandbau zugelassen, da sie nicht auf der Positivliste geführt sind. So kommt es, dass derzeit der konventionelle Landbau in Sachen P-Recycling eine Vorreiterrolle hat, denn dort werden die Recycling-Produkte bereits in geringem Umfang eingesetzt. Die Anforderungen die der Ökosektor an Verfahren und P-Recyclingprodukte stellt, um sie künftig einsetzen zu können Akzeptanzkriterien , wollen wir mit Landwirten und Beratern gemeinsam diskutieren. Hierfür ist Ihre Meinung gefragt! Dazu organisiert Bioland neben zahlreichen Vorträgen auch zwei Akteursworkshops, zu denen Berater und Landwirte eingeladen sind. Mit diesem partizipativen Prozess wird sichergestellt, dass die weitere Entwicklung des P-Recycling in einem Rahmen stattfindet, der für den Ökosektor transparent und akzeptabel ist, dass die entstehenden Produkte eingesetzt werden können sobald die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen sind. Wir freuen uns aber auch, wenn Sie online Ihre Meinung mit uns teilen:.

Comment (0)
No comments...
Related post: