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Die Bedeutung von Sperma für den Menschen

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Depressionen: Macht Sperma glücklich?

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Allerdings erleben nicht alle Männer Orgasmus und Ejakulation gleichzeitig. Und manche kommen sogar "trocken" zum Höhepunkt. Manchmal reicht eine leichte Berührung. Manchmal auch nur der Anblick eines Bildes. Dann wieder kann es eine flüchtige Fantasie sein, die das Blut in Wallung bringt. Was uns erregt, ist so vielfältig wie die Menschen selbst. Wie sich dieses sexuelle Empfinden jedoch im Körper entwickelt und bis zur Ekstase steigert, das läuft nach einem bestimmten typischen Muster ab: Von der leichten über die immer stärker werdende Erregung bis zum Orgasmus. Der rauschhafte Moment dauert nur wenige Sekunden. Wir erleben ihn als krampfartigen Anfall oder als Abfolge von schnellen Zuckungen, denen schlagartig eine wunderbare Entspannung folgt. Dieser Samenerguss, die sogenannte Ejakulation, markiert im allgemeinen Verständnis den erfolgreichen männlichen Gipfelsturm. Das ist allerdings nicht immer richtig. Wenn wir, durch was auch immer, erotisch gereizt werden, bringt sich das Hirn in Befehls-Position. Es sendet Impulse an zwei Nervennetze im Körper: Beide Nervennetze haben Ausläufer im Rückenmark. Von da aus geben sie Befehle in jeden Teil des Körpers weiter. Wenn die Muskeln ihr folgen, haben die Adern im Penis genug Platz, sich zu erweitern: Jetzt kann viel Blut in sie einströmen und sich dort ballen - das Glied wird steif. Auf dem Höhepunkt der sexuellen Erregung übernehmen die Nerven des sympathischen Nervennetzes die Regie. Sie sitzen im Rückenmark, etwa in Höhe des Brustkorbs und der Lendenwirbelsäule.

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